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Veranstaltungen und Auftritte der Liedertafel 2013



Weihnachtsmarkt



Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer des Weihnachtsmarktes, ohne euch können wir so eine Veranstaltung nicht stemmen. War eine super Leistung! Macht weiter so.

Weihnachtsmarkt


Ausflugsfahrt am 26. Oktober nach Lohr am Main



Lohr Vereinausflug nach Lohr: die Reise beginnt in Birstein um 8 Uhr bei Regen, der auf dem Weg nach Lohr zunimmt. Kurz vor Lohr hört der Regen auf und wir können in Lohr unsere historische Stadtführung unter der Leitung der Frau des Bäckers Deusinger beginnen. Hier erfahren wir viel über das Leben im 17. Jahrhundert, können den letzten Saustall von damals noch bestaunen und eines der kleinsten Häuser von Lohr. Den Einfluß Mainz zur damaligen Zeit kann man heute noch sehen und spüren. Er ist in den alten Gebäuden dokumentiert und auch die damalige Handwerkskunst der Steinmetze ist in den Sandsteinverzierten Gebäuden noch heute sichtbar. Zum Abschluß der Führung werden wir alle mit einer Probe des damals üblichen Brotes verwöhnt. Jetzt ist noch Zeit zum Bummeln oder für das Museum oder zum einkaufen jedem wie er will. Viele entscheiden sich für das Museum, da das Wetter sich unbeständig zeigt. Die Exponate reichen von früher Handwerkskunst bis in die Neuzeit. Da findet man die Steinmetze, den Schmied und auch die Töpferei und das wandern wieder. Das Mittagessen wartet auf uns im Gasthaus „Schönbrunnen“, dass wir gut gestärkt verlassen, um uns auf die letzte Schiffsreise für uns dieser Saison zu begeben. Das Wetter ist jetzt so schön, dass wir draußen sitzen können und das herrliche Wetter noch mal richtig genießen können. Nach der 1,5 stündigen Fahrt geht es weiter zur Brauereibesichtigung. Es ist gut, die Jacke dabei zu haben, denn Bier brauen ist eine kalte Angelegenheit. Wir erfahren wie aus Wasser, Hopfen und Gerste das Bier entsteht, sehen die großen Tanks und die Abfüllanlagen und die Reingungsanlagen. Das macht richtig durstig und in der warmen Gaststube freuen wir uns jetzt aus unsere 2 Halbe, dazu gibt am Buffet die nötige Stärkung. Kurz nach 20 Uhr verlassen wir die Brauerei, haben ein köstliches Bier probiert, was wir gerne weiter empfehlen und fahren dann auf dem kürzesten Weg durch die Nacht nach Hause. Es war ein gelungener Tag, danke an unseren ersten Vorsitzenden für die Organisation und danke an alle Teilnehmer für die herrliche Fahrt. Es hat Spaß gemacht. Für alle daheim gebliebenen bleibt die Hoffnung auf nächstes Jahr. Lohr


Liedertafel-Chöre seit einem Jahr unter neuem Dirigat



Im August 2012 verpflichtet die Liedertafel Herrn Romuald Ryborz als neuen Chorleiter. Der gebürtige Pole lebt mittlerweile schon 20 Jahre in Deutschland und wohnt seit 3 Jahren in Birstein. Neben seiner Beschäftigung als Dirigent ist er auch als Organist in der katholischen Kirche tätig und betreibt eine eigene Musikschule in Birstein.
Die Chöre haben schon zahlreiche gelungene Auftritte mit dem "Neuen" absolviert, unter anderem im letzten Jahr das Jubiläumskonzert zum 170-jährigen Bestehen der Liedertafel und in diesem Jahr das schon traditionelle Sommerkonzert in der evangelischen Kirche.


Sommerkonzert



Als erstes einen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden des Sommerkonzerts.
Unser Konzert wurde durch einen Vortrag am Klavier, gespielt von Luisa Mann, begonnen. Der gemischte Chor fand, dass sich Himmel und Erde berühren und immer ein kleines Senfkorn Hoffnung da ist. Der Schulchor der Grundschule begeisterte sich für unser Sommerfest und fand es ganz toll, auf der Welt zu sein. Da es nicht zu warm war, ließen sich gern die Gäste vom Frauenchor zum Wandern einladen und konnten nur zustimmen, dass es ohne Regen ja keinen Regenbogen gibt, auch, wenn dieser zum Konzert nicht vorhanden war. Die geheimnisumwobene Stadt Vineta wurde vom Männerchor besungen und dieser stellte dann unumwunden fest, dass man die Stunden am besten so nehmen sollte, wie sie kommen. Das bestätigte MixDur mit „Que sera sera“. Denn auch dieser Chor konnte es nicht verhindern, sich zu verlieben (can't help falling in love), was bei Wochenend und Sonnenschein ganz super gelingt. Der Kinderchor meinte dann zwar, dass man alt wie ein Baum sein könne, aber an Tagen wie diesen, das bedeutungslos ist. Schuberts Seligkeit ertönte nun durch den Frauenchor und gemeinsam mit den Männern stellten wir gerne fest: Möge die Straße uns zusammenführen. Da fiel fer Abschied mit „Nun kommt die Zeit“ zum Auseinandergehen schwer. Der Abschied wurde uns durch den Orgelvortrag unseres Dirigenten Romuald Ryborz versüßt. Die strahlenden Gesichter von Gästen, Sängern und Sängerinnen zeigten, dass es allen gut gefallen hat. Wir freuen uns auf das nächste Jahr.


Wenn Freunde kommen, scheint die Sonne
Besuch der Schönfelder 30. Mai bis 2. Juni 2013



Die Sonne schien, als der Bus der Schönfelder das katholische Pfarrheim erreichte und so konnten wir unsere Gäste schon im Freien begrüßen. Wie es bei alten Freunden üblich ist, fiel die Begrüßung sehr herzlich aus.

Weiter ging es zum Empfang mit Sekt und Orangensaft, als besondere Überraschung war Herr Leuschner gekommen und erzählte als einer der Initiatoren des Austausches von den Anfängen. Aus dem vormals politischen Beginn wurde schnell eine Sängerfreundschaft, die sich dieses Jahr zum 24. Besuch traf. Der Vertreter der Gemeinde war dieses Jahr der 1. Beigeordnete Christian Götz, der den Besuch aus Schönfeld herzlich begrüßte. Es wurde eine gemeinsame Probe der beiden Männerchöre für 18-19 Uhr angesetzt. Man probte die Lieder für den nächsten Tag.

BesuchSchoenfelder Der Ausflug nach Alsfeld war ein voller Erfolg, auch wenn die Sonne sich nicht wirklich zeigen wollte. Man begann die Stadtführung in der Walpurgis-Kirche, wo die Männerchöre unter der Leitung von Herrn Ryborz zwei Lieder sangen, damit war ein guter Start für den Vormittag gegeben. Die Stadtführung mit den Besichtigungen des Rathauses und den vielen Informationen zum Thema Fachwerk, welches reichlich zu bewundern war, hinterließ einen tiefen Eindruck. Da konnte man das Wetter fast vergessen. Nach dem Mittag ging es weiter zur Burg Herzberg, wo uns der Hausherr selbst durch die historischen Mauern führte. Den prachtvollen Ausblick von der Burg konnten wir nicht genießen, da es regnerisch geworden war.
Bei Kaffee und Kuchen konnten wir uns im Burgcafé stärken und noch ganz private Gespräche mit dem Grafen führen. Auf dem Heimweg kehrten wir in Lauterbach im „Eulenfang“ ein, wo auch das Abendessen eingenommen wurde. Hier wurden selbstgemachte Wurst und ein Kochbuch als zusätzliche Leckerei geboten. Das war schon ein sehr schöner Abschluss für diesen kurzweiligen Tag.

BesuchSchoenfelder Bei unseren Besuchen folgt ja immer ein Höhepunkt dem nächsten, so ging es am nächsten Tag nach Untersotzbach zur Feuerwehrscheune und man ließ sich von Süren Reifschneider die Geräte und Funktionen der Exponate erklären, ein Teil sah sich danach noch die Kutschensammlung von Hans Bien an und man begab sich in die „Schöne Aussicht“ zum Mittagessen.
Die Zeit bis zu unserem gemütlichen Abend wurde mit privaten Besuchen gefüllt, was ja so schön an der Freundschaft ist.
BesuchSchoenfelder Ab 17 Uhr war zum gemütlichen gemeinsamen Abend mit Bratwürstchen und Kartoffelsalat geladen. Und wie fängt man so einen Abend gelungen an? Mit einsingen, denn hier trafen sich ja Sänger. H. Ryborz bildete nach Vorbild von Gotthilf Fischer gleich aus allen Anwesenden einen Chor und es sangen alle gern den Kanon „Bruder Jakob“ mit. Nach der Begrüßung zu diesem Abend durch unseren Vorsitzenden waren auch die Bratwürste fertig, die regen Absatz erfuhren. Zu den weiteren Höhepunkten des Abends hatten wir uns reichlich Gäste eingeladen. Die großen Kinder der Familie Bläser sangen mit Mutti. Man brachte bekannte Kinderlieder zum Vortrag, wobei alle Ähnlichkeiten mit anwesenden Personen rein zufällig waren. Damit die Unterhaltungen nicht ins Stocken kamen, gab es immer wieder Sketche, die für neuen Gesprächsstoff sorgten, ob es die Pizzabestellung oder die Gratulation waren, selbstverständlich durfte der Gesang nicht zu kurz kommen. Die Chöre einzeln oder zusammen und Einzelvorträge von Ehepaar Herrmann, Herr Ryborz und aus Schönfeld trugen zum Gelingen des Abends bei. Alle waren erstaunt, dass wir einen echten Weltmeister unter uns hatten, der auch noch der jüngste Sänger ist. Felix aus Schönfeld ist amtierender Weltmeister im „Mensch ärgere dich nicht“. Zu später Stunde wurde der Abend geschlossen, denn am nächsten Morgen sollte es ja nach Hause für die Schönfelder gehen.

Man traf sich wie immer gegen 10 Uhr und wollte sich eigentlich nicht trennen, da musste dann der Busfahrer das Startsignal geben und wir haben uns mit Gesang, vielen guten Wünschen und der Absicht, dass wir im nächsten Jahr nach Schönfeld kommen, um die Freundschaft weiter zu pflegen, ganz herzlich voneinander verabschiedet.
BesuchSchoenfelder Wir freuen uns auf das nächste Jahr zum 25. Treffen in Schönfeld und werden noch lange von diesem Besuch sprechen und an die schöne Zeit denken.


Kinderfasching



Das hat Spaß gemacht mit vielen anderen Kindern und toller Musik Fasching zu feiern und die vielen Spiele, die immer wieder angeboten wurden, das war einfach cool. Und was für ein tolles Kuchenbuffet da war und Würstchen gab es auch. Alle waren gut drauf und es war selbstverständlich für die Lose der Tombola anzustehen. Da ging es ganz schnell, das jeder seine Lose hatte. Wow, waren das coole Preise! Der Nachmittag war viel zu schnell zu Ende.
Wir bedanken uns bei allen, die diese tollen Preise gespendet haben, den Banken, Geschäftsleute und Privatpersonen, die zusammen 200 Preise für die Kinder ermöglichten. Weiterhin möchten wir uns bei allen Helfer und Helferinnen bedanken, die für den Auf- und Abbau sorgten, die KuchenbäckerInnen, dem Theken und Kuchenbuffet-Team. Sowie besonderen Dank an Stefan und KarlHeinz B: für die Mithilfe beim Abbau.

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Jahreshauptversammlung



Am 25. Jan fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Um Kraft für den Abend zu tanken, begann die Versammlung mit einem gemeinsamen Essen. Da gab schon das ein oder andere, „hätte ich gewusst wie lecker, dann hätte ich das andere Gericht genommen“. Nachdem unserer Toten gedacht war, schilderten alle Sprecher ein sehr abwechslungsreiches Jahr mit Höhen und Tiefen, um einige zu nennen, der Abschied von unserem langjährigen Dirigenten Friedrich Schäfer, das Finden eines neuen Chorleiters und mit einem Mal ist alles neu. Eine große Aufgabe bleibt: neue Mitglieder zu finden, die Spaß am Singen haben. Nachdem der alte Vorstand entlastet war, wurde unter der fachmännischen Leitung von Herr Dieter Eitel der neue Vorstand in allen Positionen einstimmig gewählt, dieser setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender - Josef Tögel
2. Vorsitzende - Ursula Kautz
Chronistin - Karin Eitel
1. Kassiererin - Rosi Theiß
2. Kassiererin - Erna Günther
Schriftführerin - Gabi Träger
Protokollführer - Daniel Bläser
Sprecher des Männerchors - Karl-Heinz Marburger
Sprecherin des Frauenchors - Ursula Kautz
Sprecherin MixDur wurde an den Chor delegiert
Pressesprecherin - Barbara Peschke
1. Kassenprüfer - André Herrmann
2. Kassenprüferin - Helga Barthel



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